Mehr Bewegung, mehr Klimaschutz: KIT unterstützt SchulradelnNeben dem Spaß an der Bewegung auch etwas Gutes für Gesundheit, Umwelt und Gemeinschaft tun – darum geht es beim „Schulradeln Baden-Württemberg“. Kinder und Jugendliche treten drei Wochen lang in die Pedale und legen möglichst viele Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die diesjährige Kampagne aktiv und setzt in Karlsruhe einen zusätzlichen Anreiz für Schulen mit gymnasialer Oberstufe: Die Schule mit den meisten geradelten Kilometern darf sich über einen Eiswagen freuen. Link_more |
Stadtforschung: Karlsruhe und KIT wollen enger zusammenarbeitenUm Städte in Krisenzeiten resilienter und nachhaltiger zu machen, müssen Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft noch enger kooperieren. Genau dies haben sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stadt Karlsruhe vorgenommen. Anfang Mai unterzeichneten der Präsident des KIT, Professor Jan S. Hesthaven, und der Karlsruher Oberbürgermeister, Dr. Frank Mentrup, ein entsprechendes Memorandum of Understanding (MoU). Link |
Physikbasierte Wettermodelle bei Extremereignissen zuverlässiger als KIKünstliche Intelligenz (KI) hat die Wettervorhersage in den vergangenen Jahren rasant verändert. Moderne KI-Modelle liefern schnelle und energieeffiziente Prognosen und erreichen bei durchschnittlichen Wetterlagen oft eine Genauigkeit, die mit klassischen, physikbasierten numerischen Modellen vergleichbar ist oder diese sogar übertrifft. Bei besonders schweren Extremereignissen mit neuen Rekordwerten stoßen KI-basierte Vorhersagen jedoch an ihre Grenzen. Das zeigt eine internationale Studie unter der Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Genf. Ergebnisse in Science Advances. Link |
Naturräume mit Tonaufnahmen erfassenDas Monitoring der biologischen Vielfalt ist bislang aufwendig, kostenintensiv und erfordert spezialisiertes Fachwissen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich Veränderungen der Biodiversität jedoch auch einfach und frühzeitig anhand von Tonaufnahmen erkennen. Im Projekt Bio-O-Ton-2 entwickeln Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) daraus eine Methode, mit der sich der Zustand von Lebensräumen mit Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern als Citizen Scientists großflächig erfassen lässt. Als Frühwarnsystem soll diese zukünftig bei Behörden zum Einsatz kommen. Link |



