Für eine lebenswerte Umwelt

Temperaturveränderung in Deutschland seit 1881

climate-stripes Ed Hawkins, University of Reading

Unsere Mission

Klima, Umwelt und Ressourcen erforschen, Lösungen entwickeln

Unsere Werte

Respektvoller Diskurs, um verantwortungsbewusst Forschung voranzutreiben

Unsere Vision

Für eine lebenswerte Umwelt

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Der Klimastreifen zeigt die Änderung der Jahresmitteltemperatur in Bodennähe für Deutschland. Die Klimadaten stammen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und die Visualisierung wurde von Ed Hawkins (Universität Reading, GB) entwickelt. Für diese Art der Darstellung werden die Daten von 1971-2000 gemittelt und dieses Mittel wird dann von den jeweiligen Jahresmitteltemperaturen abgezogen. Die Abweichungen von diesem Mittelwert werden nun eingefärbt: kältere Jahre in Blautönen, wärmere Jahre in Rottönen. Für spätere Jahre werden die Rottöne häufiger und kräftiger – das Zeichen einer Erwärmung über die gezeigten Jahre hinweg.

 

Unsere Veranstaltungen

Wir freuen uns Ihnen unsere Arbeit in einer unser zahlreichen Veranstaltungen zu zeigen.

Unsere Veranstaltungen sind gegliedert in unsere Veranstaltungsreihen:

 

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Anstehende Veranstaltungen

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    News aus dem Zentrum

     Berna Cerce-Wolff (CLEAR)
    Wissenschaft zum Anfassen in der Karlsruher Innenstadt!

    Am 16. Juni besuchten Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz und Andrea Stolz von der Wirtschaftsförderung Karlsruhe den Science Pop-up-Store „Heute studiert Karlsruhe“. Ein Ausstellungsobjekt im Pop Up Store ist der interaktive Multitouch-Screen des KIT-Zentrums Klima, Umwelt und Ressourcen (CLEAR), der mit freundlicher Unterstützung der Umweltstiftung der Sparkasse Karlsruhe realisiert werden konnte. Prof. Michael Kunz vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung Troposphärenforschung (IMKTRO) des KIT erläuterte den Besucherinnen anschaulich die Hagelforschung am KIT und zeigte, wie moderne Wissenschaft dazu beiträgt, Wetterextreme besser zu verstehen, präziser vorherzusagen und ihre Auswirkungen zu minimieren.

    Der Science Pop-up-Store „Heute studiert Karlsruhe“ ist noch bis zum 30. Juni in der Kaiserstraße 145 geöffnet. Täglich von 11 bis maximal 20 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher nahe dem Marktplatz ein temporärer Raum für Wissenschaft, Kunst, Austausch und studentische Perspektiven. Mehr als 20 Partner aus der Karlsruher Hochschul- und Wissenschaftslandschaft gestalten ein abwechslungsreiches Programm mit Ausstellungen, Kunstinstallationen, interaktiven Mitmachangeboten, Workshops, Dialogformaten und Live-Shows. Ziel ist es, Wissenschaft sichtbar zu machen und für alle Menschen unkompliziert und erlebbar zugänglich zu gestalten.

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     Berna Gerce Wolff (CLEAR)
    BW GreenLabs Vernetzungstreffen 2026 am KIT

    Es war uns eine große Ehre!

    Am 21. Mai 2026, dem Freitag vor den Pfingstferien, fand das Vernetzungstreffen des BW GreenLabs Programms des MWK im Senatssaal des KIT statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Ministerium organisiert – wir haben uns sehr gefreut, so viele engagierte Teilnehmende bei uns begrüßen zu dürfen. Rund 50 Teilnehmende aus 14 Hochschulen in Baden-Württemberg kamen zusammen, um ihre Ideen und Vorschläge für klimafreundlichere Labore an Hochschulen vorzustellen, zu diskutieren und miteinander zu teilen. Die Atmosphäre war geprägt von Offenheit, Austausch und dem gemeinsamen Ziel, den Laborbetrieb und die Abläufe an Hochschulen nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten. Vielen Dank an alle Beteiligten für die inspirierenden Beiträge und den wertvollen Austausch!

     KIT
    Delegation der China Meteorological Administration (CMA) zu Besuch am KIT-Zentrum Klima, Umwelt und Ressourcen (CLEAR)

    Am 9. Dezember 2025 durfte das KIT-Zentrum Klima, Umwelt und Ressourcen (CLEAR) eine Delegation der China Meteorological Administration (CMA) im Rahmen eines Bildungsaufenthaltes in Deutschland begrüßen. Prof. Peter Knippertz (Institut für Meteorologie und Klimaforschung Troposphärenforschung, IMKTRO) und Prof. Michael Kunz (IMKTRO und Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology) empfingen die Delegation im Physikhochhaus und stellten die Forschungsaktivitäten der vier IMK-Institute vor.Im rund zweistündigen Besuch erhielten die Gäste Einblicke in ausgewählte wissenschaftliche Schwerpunkte und konnten sich zu aktuellen Entwicklungen in der Meteorologie, in den Data Science Aktivitäten in den Atmosphärenwissenschaften sowie zu den aktuellen Themen des Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) austauschen. Der Besuch bot eine wertvolle Gelegenheit, Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen auszuloten. Das KIT Zentrum Klima und Umwelt bedankt sich herzlich für den Besuch. 

     

     

     ZKU
    Shanghai-Delegation zu Gast am KIT

    Am 16. Oktober 2025 besuchte eine Delegation der Shanghai Geological Engineering Exploration Group das KIT-Zentrum Klima, Umwelt und Ressourcen (CLEAR) , um sich über Geothermie und Untergrundspeicherung, Abwasserbehandlung und ökologische Stadtplanung zu informieren. Bei Vorträgen mit Diskussionen und Laborbesuchen konnte viele Anknüpfungspunkte identifiziert werden.

     KIT
    KIT Environment Lecture 2025

    Nachhaltigkeit ist mehr – Städte in Zeiten des Klimawandels


    Am 17. Oktober 2025 fand um 17:00 Uhr im Audimax des KIT im Rahmen der Science Week die KIT Environment Lecture des KIT-Zentrums Klima und Umwelt mit Christian Ude statt.

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     KIT / Magali Hauser
    KA Impulse 2025

    Gesund, lecker und nachhaltig – neue Wege der Lebensmittelproduktion

    22.9.2025, 18 Uhr bis 19.30 Uhr

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    News aus der Forschung

     Toranj Rahpeyma, KIT
    Hitzestress: Pflanzen lösen mit Fingern Notprogramme aus

    Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben herausgefunden, wie Pflanzenzellen auf Stress reagieren. Wird ihre Energieversorgung durch Hitze, Trockenheit oder salzige Böden gestört, bilden die Chloroplasten – die Kraftwerke der Zellen – winzige fingerartige Ausstülpungen und senden darüber ein Hilfesignal innerhalb der Zelle. Dieses Signal aktiviert gezielt Schutzprogramme, die helfen, Schäden zu begrenzen. Die Ergebnisse der Studie zeigen erstmals eindeutig die Funktion dieser bislang rätselhaften Strukturen und liefern einen Ansatz, um Nutzpflanzen widerstandsfähiger gegen Klimastress zu machen.

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     Amadeus Bramsiepe, KIT
    Mehr Bewegung, mehr Klimaschutz: KIT unterstützt Schulradeln

    Neben dem Spaß an der Bewegung auch etwas Gutes für Gesundheit, Umwelt und Gemeinschaft tun – darum geht es beim „Schulradeln Baden-Württemberg“. Kinder und Jugendliche treten drei Wochen lang in die Pedale und legen möglichst viele Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die diesjährige Kampagne aktiv und setzt in Karlsruhe einen zusätzlichen Anreiz für Schulen mit gymnasialer Oberstufe: Die Schule mit den meisten geradelten Kilometern darf sich über einen Eiswagen freuen.

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     Cynthia Ruf, KIT
    Stadtforschung: Karlsruhe und KIT wollen enger zusammenarbeiten

    Um Städte in Krisenzeiten resilienter und nachhaltiger zu machen, müssen Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft noch enger kooperieren. Genau dies haben sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stadt Karlsruhe vorgenommen. Anfang Mai unterzeichneten der Präsident des KIT, Professor Jan S. Hesthaven, und der Karlsruher Oberbürgermeister, Dr. Frank Mentrup, ein entsprechendes Memorandum of Understanding (MoU).

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     Zhongwei Zhang, KIT
    Physikbasierte Wettermodelle bei Extremereignissen zuverlässiger als KI

    Künstliche Intelligenz (KI) hat die Wettervorhersage in den vergangenen Jahren rasant verändert. Moderne KI-Modelle liefern schnelle und energieeffiziente Prognosen und erreichen bei durchschnittlichen Wetterlagen oft eine Genauigkeit, die mit klassischen, physikbasierten numerischen Modellen vergleichbar ist oder diese sogar übertrifft. Bei besonders schweren Extremereignissen mit neuen Rekordwerten stoßen KI-basierte Vorhersagen jedoch an ihre Grenzen. Das zeigt eine internationale Studie unter der Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Genf. Ergebnisse in Science Advances. 

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     Gabi Zachmann, KIT
    Naturräume mit Tonaufnahmen erfassen

    Das Monitoring der biologischen Vielfalt ist bislang aufwendig, kostenintensiv und erfordert spezialisiertes Fachwissen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich Veränderungen der Biodiversität jedoch auch einfach und frühzeitig anhand von Tonaufnahmen erkennen. Im Projekt Bio-O-Ton-2 entwickeln Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) daraus eine Methode, mit der sich der Zustand von Lebensräumen mit Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern als Citizen Scientists großflächig erfassen lässt. Als Frühwarnsystem soll diese zukünftig bei Behörden zum Einsatz kommen.

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     Ricky Mwanake, KIT
    Flüsse als unterschätzte Quelle von Treibhausgasen

    Flüsse sind weltweit stark belastet: Sie erwärmen sich, verlieren Sauerstoff und stoßen dadurch immer mehr Treibhausgase aus. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben diese globalen Entwicklungen nun über zwei Jahrzehnte hinweg quantifiziert. Ihre Ergebnisse zeigen, dass der Anstieg der Temperatur und der menschlichen Landnutzung Flusssysteme grundlegend verändern – mit gravierenden Folgen für das Klima. Veröffentlichung in Global Change Biology. 

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